Jedes fünfte Kind ist weltweit in seinen Spielmöglichkeiten eingeschränkt / SOS-Kinderdörfer zum Tag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober

</p><p> Krieg, Armut, unsichere Lebensumstände und die Zerstörung von Spielräumen schränken die Spielmöglichkeiten für Kinder weltweit immer mehr ein. Jedes fünfte Kind ist beim Spielen limitiert. Dar...

Quelle: Presseportal

München (ots) -

Krieg, Armut, unsichere Lebensumstände und die Zerstörung von Spielräumen schränken die Spielmöglichkeiten für Kinder weltweit immer mehr ein. Jedes fünfte Kind ist beim Spielen limitiert. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober hin. "Kinder haben ein Recht auf Spielen. Es ist unverzichtbar für ihre körperliche, soziale, sprachliche und kognitive Entwicklung. Nicht zu unterschätzen ist seine entlastende Wirkung. Im Spiel können Kinder Stabilität und Normalität zurückgewinnen, wenn ihr Alltag durch Bombardierungen und Vertreibung, durch existenzielle Nöte sein Fundament verloren hat.", sagt Boris Breyer, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.

Lebensgefährliche Spielsituationen, zerstörte Bildungseinrichtungen

So helfen die SOS-Kinderdörfer

Die SOS-Kinderdörfer errichten in Krisengebieten und entlang Flüchtlingsrouten Kinderschutz-Zentren, die Kindern einen geschützten Raum zum Spielen und Lernen bieten. Zudem erhalten Kinder dort medizinische wie psychologische Ersthilfe. Allein in der Ukraine gibt es 120 Kinderschutzzentren. In den SOS-Kinderdörfern erfahren traumatisierte Kinder unter anderem Hilfe durch Spiel- oder Maltherapie.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 0160 - 984 723 45
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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