Gesichtsalterung neu betrachtet: Warum die Muskulatur zunehmend an Bedeutung gewinnt

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Quelle: Presseportal

Dornstadt (ots) -

Ein jugendliches und definiertes Gesicht wird häufig mit glatter, elastischer Haut, einem frischen Hautbild und harmonischen Proportionen verbunden. Tatsächlich ist Gesichtsalterung jedoch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Strukturen. Neben Haut, Unterhautfettgewebe und Bindegewebe spielt auch die Gesichtsmuskulatur eine wichtige Rolle für Kontur, Proportion und Ausdruck.Dieser ganzheitliche Blick gewinnt in der ästhetischen Medizin zunehmend an Bedeutung. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält das Thema durch die wachsende Verbreitung von GLP-1-basierten Therapien zur Gewichtsreduktion. Ein deutlicher Gewichtsverlust kann dabei nicht nur das Fettgewebe, sondern auch die Muskelmasse beeinflussen und sich dadurch auf Volumen, Kontur und Erscheinungsbild des Gesichts auswirken. Damit stellt sich zunehmend die Frage, wie die verschiedenen Strukturebenen des Gesichts bei ästhetischen Behandlungskonzepten berücksichtigt werden können.

Gesichtsalterung und Longevity: Die Muskulatur rückt in den Fokus

Veränderungen der Muskulatur sind dabei nicht ausschließlich im Zusammenhang mit Gewichtsverlust relevant. Auch im natürlichen Alterungsprozess verändern sich Muskelmasse und Muskeltonus und können dadurch Kontur, Proportionen und Ausdruck beeinflussen. Gleichzeitig stehen die verschiedenen Strukturen des Gesichts, von Haut und Unterhautfettgewebe bis hin zu Muskulatur und Bindegewebe in einem komplexen anatomischen Zusammenspiel.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Muskulatur auch im Kontext von Longevity an Bedeutung. Während der langfristige Erhalt von Muskelmasse und körperlicher Leistungsfähigkeit bereits seit Langem als wichtiger Bestandteil eines gesunden Alterungsprozesses gilt, wird zunehmend auch die Frage relevant, wie sich die verschiedenen Strukturebenen des Gesichts im Laufe des Lebens gezielt berücksichtigen lassen.

Ein Behandlungsansatz, der dabei zwei Ebenen der Gesichtsästhetik gleichzeitig adressiert, ist EMFACE® von BTL. Die nicht-invasive Behandlung kombiniert die gezielte Stimulation der Gesichtsmuskulatur mit synchronisierter Radiofrequenz und verbindet damit Muskelkonditionierung mit Hautremodellierung. So rückt EMFACE® neben der Muskulatur auch die Hautqualität in den Fokus - ein Ansatz, der im Kontext von Longevity zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Zwei Ebenen im Fokus: Muskulatur und Haut

Die firmeneigene HIFES(TM)-Technologie (High-Intensity Electric Field) erzeugt supramaximale Muskelkontraktionen und unterstützt gezielt die Konditionierung der Gesichtsmuskulatur. Gleichzeitig unterstützt die synchronisierte Radiofrequenz die Hautremodellierung, indem sie die Neubildung von Kollagen und Elastin anregt und so zur Glättung und Straffung der Haut beiträgt.

Damit verbindet EMFACE® die gezielte Stimulation der Muskulatur mit der Behandlung der Haut.

Die Behandlung setzt an zwei Ebenen gleichzeitig an:

Synchronisierte Radiofrequenz - Hautebene: Anregung der Fibroblasten zur Neubildung von Kollagen und Elastin, dadurch Remodellierung, Straffung und Glättung der Haut.

Behandelt werden Stirn, Augen, Wangen und Doppelkinn

Klinische und präklinische Ergebnisse sprechen für sich:Die klinischen und histologischen Daten zeigen dabei sowohl Effekte auf die Gesichtsmuskulatur als auch auf Hautstruktur und Faltenbild:

Nicht-invasive Behandlung ohne Ausfallzeit

Die Behandlung ist nicht-invasiv, dauert rund 20 Minuten und läuft nach Anbringen der Applikatoren, eigenständig ab; eine ärztliche bzw. medizinisch geschulte Aufsicht während der aktiven Behandlung bleibt dabei erforderlich. Es entsteht keine Ausfallzeit, sodass Patientinnen und Patienten ihren Alltag direkt im Anschluss fortsetzen können. Im zugrunde liegenden Studienprotokoll wurden vier Behandlungen im wöchentlichen Abstand durchgeführt.

EMFACE® kann dabei als ergänzender Baustein multimodaler Behandlungskonzepte eingesetzt werden. Die Kombination mit weiteren ästhetischen Verfahren wie Neuromodulatoren, Fillern oder Biostimulatoren ermöglicht es, unterschiedliche Behandlungsebenen individuell miteinander zu verbinden.

Sicherheit, Anwendungsbereich & Behandlungsablauf:

Über BTL:

BTL wurde 1993 gegründet und ist heute einer der weltweit führenden Hersteller medizinischer Geräte. Mit über 600 Ingenieuren und 4.200 Mitarbeitern in mehr als 90 Ländern bietet BTL innovative, nicht-invasive Lösungen für Body Contouring, Hautstraffung, Intimgesundheit und mentales Wohlbefinden. Zum Portfolio gehören unter anderem EMSCULPT NEO®, EMFACE®, EXION®, EMSELLA®, EXOMIND® und EMFUSION® sowie die firmeneigenen Verfahren HIFEM®, HIFES(TM), ExoTMS® und DYNAM IQ®.

Weitere Informationen unter www.btlaesthetics.de.

Pressekontakt:

Sarah-Selina Driesen | Senior Marketing Manager
Mobil: +49 171 7382773 | E-Mail: driesens@btlnet.com
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